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Altona Kriminalität 2026: Zahlen, Stadtteile und Trends

Wie sicher ist Altona? Aktuelle Daten der Polizei Hamburg (Stand 2025), ein Ranking der 14 Stadtteile und der Vergleich mit den anderen sechs Hamburger Bezirken.

Von Heike Lorenz | 4. September 2026
Altona Kriminalität 2026: Zahlen, Stadtteile und Trends © Foto: Claus-Joachim Dickow / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)
Die frühere Infanteriewache an der Grenze zu St. Pauli.

Wer in Altona lebt, kennt die Schlagzeilen: Drogenszene rund um die Sternschanze, Taschendiebe auf dem Wochenmarkt in Ottensen oder Einbruchsserien in den Elbvororten.[7] Doch wie sieht das Lagebild aus, wenn man sich die offiziellen Zahlen ansieht?

Wir haben den Stadtteilatlas der Polizei Hamburg[1] und das Jahrbuch der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025[8] ausgewertet und zeigen, wie sicher der Bezirk Altona im Vergleich zu den anderen sechs Hamburger Bezirken ist, in welchen Stadtteilen die meisten Straftaten registriert werden und wie sich die Lage über die letzten Jahre entwickelt hat.

Ein Hinweis vorweg: Hamburg gliedert seine Kriminalstatistik nach Bezirken und Stadtteilen, nicht nach kleineren Kiezen wie etwa Berlin. Der Bezirk Altona umfasst 14 Stadtteile, von der dicht bebauten Altona-Altstadt bis zu den ruhigen Elbvororten Blankenese und Rissen.

Was dich erwartet

Wie viele Straftaten gab es in Altona?

Im Jahr 2025 hat die Polizei im Bezirk Altona insgesamt 22.920 Straftaten[1] erfasst. Das sind 1.591 Fälle weniger als im Vorjahr (24.511 Straftaten in 2024), ein Rückgang um 6,5 Prozent. Damit setzt sich der Trend der letzten Jahre fort: Die Fallzahlen bewegen sich seit 2021 nach unten, weg vom Niveau um 25.000 Fälle.

Aussagekräftiger als die reine Fallzahl ist der Wert pro 100.000 Einwohner, die sogenannte Häufigkeitszahl. Rechnet man die rund 22.920 Fälle des Jahres 2025 auf die rund 284.700 Einwohner des Bezirks[4] um, ergibt sich ein Wert von etwa 8.050 Straftaten je 100.000 Einwohner. Altona liegt damit deutlich unter dem Hamburger Durchschnitt, der 2025 bei 11.468 lag (2024: 12.147).[8]

Die Aufklärungsquote im Bezirk Altona lag 2025 bei 45,8 Prozent[1] und damit unter dem Hamburger Mittel von 49,1 Prozent (2025; 2024: 47,9 Prozent).[8] Im Jahr 2024 hatte Altona eine Quote von 44,6 Prozent erreicht.

Wie ist die Häufigkeitszahl zu lesen?

Die Polizei Hamburg nutzt die Bezugsgröße Straftaten pro 100.000 Einwohner (Häufigkeitszahl). Sie macht Bezirke und Stadtteile unterschiedlicher Größe erst vergleichbar, weil sie die Bevölkerungszahl herausrechnet.[2] Eine reine Fallzahl sagt für sich allein wenig aus: Ein einwohnerstarker Stadtteil mit vielen Fällen kann pro Kopf trotzdem sicherer sein als ein kleiner Stadtteil mit weniger Vorfällen. Die hier ausgewiesenen Häufigkeitszahlen auf Stadtteilebene haben wir aus den polizeilichen Fallzahlen und den Bevolkerungsdaten des Statistikamts Nord[4] selbst berechnet, weil der Stadtteilatlas nur die absoluten Fälle ausweist.

Altona im Vergleich: So sicher ist der Bezirk gegenüber den anderen Hamburger Bezirken

Hamburg ist in sieben Bezirke gegliedert. Vergleicht man sie nach der Häufigkeitszahl, also nach Straftaten pro 100.000 Einwohner, landet Altona im Mittelfeld. Klar an der Spitze steht Hamburg-Mitte, wo die Innenstadt, der Hauptbahnhof, St. Pauli und St. Georg die Fallzahlen nach oben treiben. Die folgende Tabelle beruht auf den Bezirks-Fallzahlen aus dem Stadtteilatlas der Polizei Hamburg 2025[1] und den Bevölkerungsdaten des Statistikamts Nord.[4] Die Häufigkeitszahlen je Bezirk haben wir daraus selbst berechnet.

PlatzBezirkStraftaten je 100.000 Einwohner (2025)
1Hamburg-Mitte25.528
2Harburg9.007
3Hamburg-Nord8.286
4Altona8.050
5Bergedorf6.381
6Eimsbüttel6.307
7Wandsbek5.865

Mit rund 8.050 registrierten Straftaten pro 100.000 Einwohnern liegt Altona also weit unter dem Wert von Hamburg-Mitte (rund 25.500) und nur knapp unter Hamburg-Nord (rund 8.300). Sicherer sind vor allem die flächigen Außenbezirke Wandsbek, Eimsbüttel und Bergedorf. Wichtig: Die Bezirks-Werte sind durch einzelne Hochlast-Stadtteile geprägt, in Altona vor allem durch die Sternschanze und die beiden Altona-Stadtteile rund um den Bahnhof.

Die häufigsten Delikte in Altona

Wie überall in Hamburg macht Diebstahl auch in Altona den größten Anteil aus. Mit Abstand dahinter folgen Sachbeschädigung und Körperverletzung. Die Verteilung für das Jahr 2025 im Überblick (Häufigkeitszahlen von uns berechnet auf Basis der Bezirksbevölkerung):

DeliktFälle 2025Je 100.000 Einwohner
Diebstahl insgesamt10.5933.721
Sachbeschädigung2.456863
Körperverletzung insgesamt2.453862
Ladendiebstahl2.248790
Fahrraddiebstahl1.912672
Diebstahl an oder aus Kfz1.371482
Taschendiebstahl1.057371
Rauschgiftdelikte996350
Gewaltkriminalität828291
Gefährliche und schwere Körperverletzung591208
Wohnungseinbruchdiebstahl440155
Diebstahl von Kraftwagen12343
Raub insgesamt18966
Straßenraub10035

Was hinter den nüchternen Zahlen steckt:

  • Diebstahl dominiert klar. Mit 10.593 Fällen ist fast jede zweite registrierte Straftat in Altona ein Diebstahl. Allein der Ladendiebstahl (2.248 Fälle) und der Fahrraddiebstahl (1.912 Fälle) machen zusammen einen großen Block aus. Beim Diebstahl insgesamt liegt die Aufklärungsquote im Bezirk allerdings nur bei rund 26 Prozent.[1]
  • Diebstahl geht spürbar zurück. Gegenüber 2024 sank der Diebstahl im Bezirk um 9,5 Prozent (von 11.705 auf 10.593 Fälle). Auch Taschendiebstahl (minus 19,7 Prozent) und Ladendiebstahl (minus 12,3 Prozent) fielen deutlich.[1]
  • Körperverletzung bleibt fast stabil. Mit 2.453 Fällen liegt sie nur leicht unter dem Vorjahr (2.509). Die Aufklärungsquote ist hier mit über 80 Prozent hoch, weil sich Täter und Opfer oft kennen.[1]
  • Wohnungseinbruch zieht an. 440 Fälle bedeuten ein Plus von 9,5 Prozent gegenüber 2024 (402 Fälle). Die Aufklärungsquote ist mit 4,5 Prozent extrem niedrig, ein bekanntes Muster bei dieser Deliktgruppe.[1]

In welchen Altonaer Stadtteilen ist die Kriminalität am höchsten?

Der Bezirk Altona ist in 14 Stadtteile unterteilt. Die Polizei weist die Fallzahlen für jeden Stadtteil einzeln aus.[1] Wer wissen will, wo in Altona die meisten Straftaten registriert werden, sollte beide Zahlen kennen: Die absolute Fallzahl zeigt das Geschehen, der Wert pro 100.000 Einwohner rechnet die Einwohnerzahl heraus und macht den Vergleich erst fair. Die folgende Häufigkeitszahl pro Stadtteil haben wir selbst aus den Fallzahlen 2025 und den Bevölkerungsdaten des Statistikamts Nord[4] berechnet.

RangStadtteilFälle 2025Je 100.000 Einwohner
1Sternschanze1.70921.524
2Altona-Nord3.70713.579
3Altona-Altstadt4.02813.355
4Bahrenfeld2.9089.238
5Osdorf1.9327.310
6Ottensen2.5376.972
7Othmarschen1.0185.888
8Lurup2.1015.631
9Blankenese7575.415
10Rissen7244.356
11Nienstedten2904.039
12Iserbrook4373.741
13Sülldorf3523.709
14Groß Flottbek4203.665

Die Sternschanze ist 2025 mit Abstand der Stadtteil mit der höchsten Kriminalitätsbelastung in Altona. Ihre Häufigkeitszahl von rund 21.500 Straftaten pro 100.000 Einwohner liegt fast auf dem Niveau des gesamten Bezirks Hamburg-Mitte. Das hat mit der besonderen Lage zu tun: Das Schanzenviertel ist ein dicht besuchtes Ausgeh- und Nachtlebenquartier mit nur rund 8.000 Einwohnern, sodass schon eine moderate Fallzahl rechnerisch eine sehr hohe Quote ergibt.

Altona-Nord und Altona-Altstadt rund um den Bahnhof Altona folgen auf den Plätzen zwei und drei. Hier sorgen Geschäftsstraßen, Einkaufslagen, die Reeperbahn-Nähe und ein zentraler Verkehrsknoten für hohe Fallzahlen. Mit 4.028 Fällen verzeichnet Altona-Altstadt absolut die meisten Straftaten im Bezirk.

Am ruhigsten sind die Elbvororte und die westlichen Stadtteile. Groß Flottbek (3.665), Sülldorf (3.709) und Iserbrook (3.741) verzeichnen die niedrigsten Häufigkeitszahlen, und auch das noble Blankenese liegt mit 5.415 deutlich unter dem Bezirksschnitt. Diese Werte bewegen sich auf einem Niveau, das selbst sehr sicheren Hamburger Außenbezirken kaum nachsteht.

Kriminalität im Zeitverlauf

Über die letzten fünf Jahre sind die Fallzahlen im Bezirk Altona leicht rückläufig. Der Höchststand der jüngeren Vergangenheit wurde 2022 mit 25.012 Straftaten registriert, danach gingen die Zahlen kontinuierlich zurück, bis auf 22.920 Fälle im Jahr 2025. Die folgende Grafik zeigt die erfassten Straftaten im Bezirk Altona seit 2021.[1]

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Erfasste Straftaten im Bezirk Altona pro Jahr. Quelle: Stadtteilatlas Polizei Hamburg.

Auch hamburgweit ist die Kriminalität rückläufig: 2025 wurden 213.596 Straftaten erfasst, 5,0 Prozent weniger als 2024 und damit auf dem niedrigsten Niveau seit dem Jahr 2019.[8] Die Häufigkeitszahl für ganz Hamburg sank im selben Zeitraum von 12.147 auf 11.468 Straftaten pro 100.000 Einwohner.[8] Altona ist also kein Sonderfall, sondern folgt dem stadtweiten Abwärtstrend, und liegt dabei klar unter dem Hamburger Mittel.

Wer sind die Tatverdächtigen in Hamburg?

Hinweis zur Datenebene

Die Polizei Hamburg veröffentlicht Tatverdächtigen-Zahlen nach Staatsangehörigkeit nur hamburgweit, nicht auf Bezirks- oder Stadtteilebene. Die folgenden Anteile gelten für ganz Hamburg und beziehen sich auf das Berichtsjahr 2025. Sie lassen sich nicht ohne Weiteres auf Altona übertragen.

2025 hat die Polizei Hamburg 64.516 Tatverdächtige ermittelt[8], 2.465 weniger als im Vorjahr (minus 3,7 Prozent). 76,0 Prozent davon waren männlich, 81,9 Prozent Erwachsene. Bei den Jugendlichen ging die Zahl der Tatverdächtigen mit minus 12,9 Prozent am stärksten zurück.

Deutsche und nichtdeutsche Tatverdächtige im Vergleich

Über alle Straftaten hinweg lag der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger 2025 hamburgweit bei 52,9 Prozent, der Anteil deutscher bei 47,1 Prozent (2024: 51,9 zu 48,1 Prozent).[8] Rechnet man die ausländerrechtlichen Verstöße heraus, also Aufenthalts- und Asyldelikte, die nur Nichtdeutsche begehen können, sinkt der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger auf 47,3 Prozent (2024: 48,2 Prozent).[8]

Die Anteile schwanken je nach Deliktgruppe erheblich. Eine Übersicht der nichtdeutschen Tatverdächtigen für ausgewählte Deliktgruppen (Hamburg gesamt, 2024):

DeliktgruppeAnteil nichtdeutscher Tatverdächtiger (2024)
Vermögens- und Fälschungsdelikte56,1 %
Diebstahl insgesamt58,8 %
Gewaltkriminalität51,9 %
Rohheitsdelikte46,0 %
Straftaten gegen das Leben43,7 %
Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung39,1 %
Sonstige Straftatbestände gemäß StGB38,4 %

Hinter dem hohen Gesamtwert steht auch der Aufenthaltsstatus: Von den 34.101 nichtdeutschen Tatverdächtigen hatten 9.608 keinen erlaubten Aufenthalt, und 4.566 hatten einen Flüchtlingsstatus (7,1 Prozent aller Tatverdächtigen).[8] Die nach Häufigkeit am stärksten vertretenen Staatsangehörigkeiten waren 2025 Afghanistan (3.564), Türkei (3.185), Polen (2.342), Ukraine (2.263) und Rumänien (1.791).[8]

Was ist mit dem Migrationshintergrund?

Die Polizeiliche Kriminalstatistik erfasst nur die Staatsangehörigkeit, also den Pass, nicht den Migrationshintergrund einer Person.[2] Ein in Hamburg geborener Mensch mit deutschem Pass zählt als deutscher Tatverdächtiger, auch wenn die Familie eingewandert ist. Eine Aufschlüsselung nach Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund gibt die PKS nicht her.

Die Polizei Hamburg weist im Jahrbuch ausdrücklich darauf hin, dass die Kriminalitätsbelastung von Deutschen und Nichtdeutschen wegen der unterschiedlichen Sozialstruktur nicht vergleichbar ist.[2] Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft haben im Schnitt ein höheres Armutsrisiko und geringere Teilhabechancen, etwa am Arbeitsmarkt. Das erhöht statistisch die Wahrscheinlichkeit, als Tatverdächtiger auffällig zu werden.

Wichtige methodische Einschränkungen

Die Zahlen sollten ohne diese Einordnungen nicht weitergegeben werden:

  • Tatverdächtige sind keine verurteilten Täter. Die Polizeiliche Kriminalstatistik erfasst Verdachtsfälle nach polizeilichem Abschluss der Ermittlungen.[5] Eine spätere Verurteilung ist damit nicht ausgesprochen, jeder Tatverdächtige gilt bis zum Urteil als unschuldig.
  • Nichtdeutsch bezeichnet die Staatsangehörigkeit, nicht den Migrationshintergrund. Siehe Erläuterung oben.
  • Touristen, Reisende und Asylsuchende sind enthalten. Wer als Tourist beim Ladendiebstahl erwischt wird, taucht in der Hamburger Statistik auf, obwohl er anderswo wohnt. In einer Tourismusstadt wie Hamburg erklärt das bei einigen Delikten einen Teil der Anteile.
  • Demografische Effekte sind groß. Junge Männer sind die statistisch am stärksten kriminalitätsbelastete Gruppe. Da die in Hamburg lebende nichtdeutsche Bevölkerung im Schnitt jünger und männerlastiger ist, ergeben sich allein daraus rechnerisch höhere Anteile, ohne dass sich daraus eine Aussage über einzelne Personen ableiten ließe.
  • Anzeigeverhalten ist nicht neutral. Nicht jede Straftat wird angezeigt. Anzeigequoten unterscheiden sich nach Delikt, sozialem Umfeld und Wohnviertel und beeinflussen, welche Fälle überhaupt in die Statistik einfließen.

Häufige Fragen zur Kriminalität in Altona

Welcher Altonaer Stadtteil gilt als sicherster?

Gemessen an der Häufigkeitszahl ist Groß Flottbek mit rund 3.665 Straftaten pro 100.000 Einwohner 2025 der sicherste Stadtteil in Altona, dicht gefolgt von Sülldorf und Iserbrook. Bei der absoluten Fallzahl liegt Nienstedten mit nur 290 Fällen am niedrigsten.

Welcher Stadtteil hat die höchste Kriminalitätsrate in Altona?

Die Sternschanze führt das Altonaer Ranking 2025 mit rund 21.500 Straftaten pro 100.000 Einwohner an, gefolgt von Altona-Nord (rund 13.600) und Altona-Altstadt (rund 13.400). Bei der absoluten Fallzahl liegt Altona-Altstadt mit 4.028 Fällen an der Spitze.

Wie sicher ist Altona im Vergleich zu den anderen Hamburger Bezirken?

Altona liegt mit rund 8.050 Straftaten pro 100.000 Einwohner deutlich unter Hamburg-Mitte (rund 25.500) und im Mittelfeld der sieben Bezirke, knapp hinter Hamburg-Nord. Sicherer sind vor allem Wandsbek, Eimsbüttel und Bergedorf.

Wie hoch ist die Aufklärungsquote in Altona?

Die Aufklärungsquote im Bezirk Altona lag 2025 bei 45,8 Prozent (2024: 44,6 Prozent). Hamburgweit betrug sie 2025 49,1 Prozent (2024: 47,9 Prozent). Bei Körperverletzungen ist sie mit über 80 Prozent hoch, beim Diebstahl mit rund 26 Prozent dagegen niedrig.

Wie hoch ist der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger in Hamburg?

Über alle Delikte lag er 2025 hamburgweit bei 52,9 Prozent (2024: 51,9 Prozent). Rechnet man die ausländerrechtlichen Verstöße heraus, sinkt der Anteil auf 47,3 Prozent (2024: 48,2 Prozent). Wichtig: Die Polizeiliche Kriminalstatistik erfasst nur die Staatsangehörigkeit, nicht den Migrationshintergrund. Eine Aufschlüsselung speziell für Altona veröffentlicht die Polizei nicht.

Wie hat sich die Kriminalität in Altona über die letzten Jahre entwickelt?

Die Fallzahlen im Bezirk Altona sind seit 2021 mit kleinen Schwankungen rückläufig, von 24.281 über 25.012 (2022) und 24.981 (2023) auf 22.920 Fälle im Jahr 2025. Das entspricht dem stadtweiten Trend: Auch in ganz Hamburg ging die Kriminalität 2025 um 5,0 Prozent zurück.

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