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Lokales

Altona Stadtteile: Alle 14 Stadtteile im Überblick

Vom Szeneviertel Ottensen über die Großsiedlung Lurup bis zu den Elbvororten Blankenese und Nienstedten: was die Stadtteile Altonas prägt.

Von Heike Lorenz | 25. Juni 2026
Altona Stadtteile: Alle 14 Stadtteile im Überblick © Foto: J.-H. Janßen / Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)
Das Treppenviertel in Blankenese, eines der bekanntesten Wahrzeichen Altonas.

Altona ist der zweitgrößte Hamburger Bezirk nach Einwohnern und zugleich einer der vielseitigsten. Bis 1938 war Altona eine eigenständige Stadt, lange unter dänischer Krone, erst mit dem Groß-Hamburg-Gesetz vom 1. April 1938 wurde sie nach Hamburg eingemeindet.1

Offiziell gliedert sich der Bezirk in 14 Stadtteile, vom dicht bebauten Szeneviertel Ottensen über große Wohnsiedlungen wie Lurup bis zu den noblen Elbvororten Blankenese und Nienstedten. Insgesamt leben hier rund 281.136 Menschen (Stand 31. Dezember 2024).2 Die folgende Reihenfolge orientiert sich an den Einwohnerzahlen, vom bevölkerungsreichsten Stadtteil abwärts.

Altonas 14 Stadtteile nach Einwohnern (2024)Lurup37.755Ottensen35.925Bahrenfeld31.051Altona-Altstadt29.680Altona-Nord26.777Osdorf26.601Othmarschen16.528Rissen16.429Blankenese13.487Iserbrook11.523Groß Flottbek11.319Sülldorf9.330Sternschanze7.669Nienstedten7.062
Was dich erwartet

1. Lurup

Einwohner37.755Dichte: 6.002 EW/km²Fläche: 6,29 km² · ein Punkt ≈ 1.000 EW/km²
  • Einwohner: 37.755 (Stand 31.12.2024)
  • Fläche: 6,29 km²
  • Lage: Nordwesten des Bezirks, auf der Geest jenseits der Bahnlinie
  • Highlights: Lüttkamp, Flüsseviertel, Lurup Center, Eimsbütteler Sportanlagen
  • Charakter: Großsiedlungen, Reihenhäuser und viel Grün am Stadtrand

Lurup ist nach Einwohnern der größte Stadtteil Altonas und liegt im Nordwesten auf der Geest, deutlich abgesetzt vom dichten Altonaer Zentrum. Bis ins frühe 20. Jahrhundert war Lurup ein kleines Bauerndorf, der große Wachstumsschub kam mit dem Wohnungsbau der Nachkriegsjahrzehnte.

Heute mischen sich hier Geschosswohnungen aus den 1950er bis 1970er Jahren, Reihenhauszeilen und Einfamilienhausgebiete. Eine eigene Schnellbahnanbindung fehlt bis heute, Lurup hängt am Bus und am Auto. Genau deshalb ist die seit Langem geplante Verlängerung der S-Bahn oder einer neuen Linie ein Dauerthema im Stadtteil.

2. Ottensen

Einwohner35.925Dichte: 12.876 EW/km²Fläche: 2,79 km² · ein Punkt ≈ 1.000 EW/km²
  • Einwohner: 35.925 (Stand 31.12.2024)
  • Fläche: 2,79 km²
  • Lage: Zentral, westlich der Altonaer Altstadt zwischen Bahrenfeld und Elbe
  • Highlights: Zeisehallen, Fabrik, Spritzenplatz, Ottenser Hauptstraße, Mercado
  • Charakter: Dicht, jung, kreativ: Hamburgs Szeneviertel schlechthin

Ottensen ist das pulsierende Herz des urbanen Altona. Aus dem alten Industrie- und Arbeiterstadtteil mit Eisengießereien und Fabriken ist über die Jahrzehnte ein dicht besiedeltes Szeneviertel geworden. Zwischen 1855 und 1890 wuchs die Einwohnerzahl von rund 4.660 auf über 25.500, eine der heftigsten Wachstumsphasen der Hamburger Stadtgeschichte.

Heute prägen umgenutzte Fabrikgebäude wie die Zeisehallen, das Kulturzentrum Fabrik und die belebte Ottenser Hauptstraße den Stadtteil. Wer Cafés, kleine Läden und Restaurants sucht, ist hier richtig. Mehr Tipps findest du in unserer Übersicht der Cafés in Altona.

3. Bahrenfeld

Einwohner31.051Dichte: 2.949 EW/km²Fläche: 10,53 km² · ein Punkt ≈ 1.000 EW/km²
  • Einwohner: 31.051 (Stand 31.12.2024)
  • Fläche: 10,53 km²
  • Lage: Nördlich von Ottensen, größter Stadtteil nach Fläche
  • Highlights: DESY, Science City, Trabrennbahn-Gelände, Volkspark, Altonaer Volkspark
  • Charakter: Wohnen, Industrie und internationale Spitzenforschung nebeneinander

Bahrenfeld ist flächenmäßig der größte Stadtteil Altonas und vielleicht der vielseitigste. Gewerbe- und Industrieflächen treffen auf Wohnquartiere, dazwischen liegen große Grünräume wie der Altonaer Volkspark mit dem Stadion des HSV.

International bekannt ist Bahrenfeld durch das Forschungszentrum DESY (Deutsches Elektronen-Synchrotron), einen der größten Forschungscampus Europas. Rund um DESY entsteht mit der Science City Bahrenfeld ein neues Quartier für Forschung, Wohnen und Arbeiten, das Bahrenfeld in den kommenden Jahren stark verändern wird.

4. Altona-Altstadt

Einwohner29.680Dichte: 10.912 EW/km²Fläche: 2,72 km² · ein Punkt ≈ 1.000 EW/km²
  • Einwohner: 29.680 (Stand 31.12.2024)
  • Fläche: 2,72 km²
  • Lage: Östlich an die Elbe und an Hamburg-St. Pauli grenzend
  • Highlights: Altonaer Rathaus, Altonaer Balkon, Fischmarkt, Palmaille, Platz der Republik
  • Charakter: Historischer Kern Altonas, dicht bebaut und stark gemischt

Altona-Altstadt ist der historische Kern des Bezirks. Bis 1938 war Altona eine eigenständige Stadt, lange Zeit unter dänischer Krone, und dieser Stadtteil bildete ihr Zentrum. Davon zeugen das Altonaer Rathaus, die klassizistische Prachtstraße Palmaille und der Altonaer Balkon mit Blick über den Hafen.

Heute ist die Altstadt dicht bebaut und sozial stark gemischt. Direkt an der Elbe liegt der berühmte Fischmarkt. Wer tiefer in die Vergangenheit eintauchen will, findet mehr in unserem Überblick zur Geschichte Altonas.

5. Altona-Nord

Einwohner26.777Dichte: 12.062 EW/km²Fläche: 2,22 km² · ein Punkt ≈ 1.000 EW/km²
  • Einwohner: 26.777 (Stand 31.12.2024)
  • Fläche: 2,22 km²
  • Lage: Nördlich der Altstadt rund um den heutigen Bahnhof Altona
  • Highlights: Bahnhof Altona, Neue Mitte Altona, Holstenareal, Wohlerspark
  • Charakter: Gründerzeit trifft auf Hamburgs größtes Stadtentwicklungsgebiet

Altona-Nord schließt nördlich an die Altstadt an und ist derzeit einer der am stärksten im Wandel begriffenen Stadtteile der Stadt. Zwischen Gründerzeitblocks und Gewerbe entsteht auf ehemaligen Bahnflächen das neue Quartier Mitte Altona.

Hier laufen gleich mehrere Großprojekte zusammen: die Verlegung des Fern- und Regionalbahnhofs an den Diebsteich, der zweite Bauabschnitt von Mitte Altona und die Entwicklung des Holstenareals auf dem früheren Brauereigelände. Zusammen sollen über die Jahre mehrere Tausend neue Wohnungen entstehen.

6. Osdorf

Einwohner26.601Dichte: 3.669 EW/km²Fläche: 7,25 km² · ein Punkt ≈ 1.000 EW/km²
  • Einwohner: 26.601 (Stand 31.12.2024)
  • Fläche: 7,25 km²
  • Lage: Westen des Bezirks, zwischen Bahrenfeld und den Elbvororten
  • Highlights: Osdorfer Born, Elbe-Einkaufszentrum (EEZ), Osdorfer Feldmark
  • Charakter: Großsiedlung Osdorfer Born neben dörflichen Resten und Feldmark

Osdorf vereint Gegensätze: Im Norden liegt mit dem Osdorfer Born eine der größten Großwohnsiedlungen Hamburgs aus den 1960er und 1970er Jahren, im Süden haben sich dörfliche Strukturen und die weite Osdorfer Feldmark erhalten.

Versorgungszentrum für den ganzen Westen ist das Elbe-Einkaufszentrum an der Grenze zu Lurup. Der Osdorfer Born gilt seit Langem als Quartier mit besonderem Förderbedarf und steht im Fokus städtebaulicher Programme.

7. Othmarschen

Einwohner16.528Dichte: 2.782 EW/km²Fläche: 5,94 km² · ein Punkt ≈ 1.000 EW/km²
  • Einwohner: 16.528 (Stand 31.12.2024)
  • Fläche: 5,94 km²
  • Lage: Südwestlich an der Elbe, zwischen Ottensen und Nienstedten
  • Highlights: Jenischpark, Jenisch-Haus, Ernst-Barlach-Haus, Elbstrand, Museumshafen Övelgönne
  • Charakter: Wohlhabender, grüner Elbvorort mit Villen und Parks

Othmarschen gehört zu den begehrtesten und teuersten Wohnlagen Hamburgs. Aus dem alten Elbdorf ist ein grüner Villenvorort geworden, der sich an der Elbe entlangzieht.

Im Zentrum liegt der weitläufige Jenischpark mit dem klassizistischen Jenisch-Haus und dem Ernst-Barlach-Haus. Am Elbufer reihen sich Strandabschnitte, der Museumshafen Övelgönne und das Lokal Strandperle. Wie sich die hohen Wohnkosten hier niederschlagen, zeigt unser Mietspiegel für Altona.

8. Rissen

Einwohner16.429Dichte: 984 EW/km²Fläche: 16,69 km² · ein Punkt ≈ 1.000 EW/km²
  • Einwohner: 16.429 (Stand 31.12.2024)
  • Fläche: 16,69 km²
  • Lage: Westlichster Stadtteil Altonas, an der Grenze zu Schleswig-Holstein
  • Highlights: Wittenbergener Heide, Naturschutzgebiet Schnaakenmoor, Elbufer, Klövensteen
  • Charakter: Ländlich geprägter Elbvorort mit viel Natur und Einfamilienhäusern

Rissen ist der flächenmäßig zweitgrößte und zugleich westlichste Stadtteil Altonas. Hier endet Hamburg, gleich dahinter beginnt Schleswig-Holstein. Trotz der Größe leben hier vergleichsweise wenige Menschen, der Stadtteil ist überwiegend von Einfamilienhäusern und Natur geprägt.

Markant sind die Wittenbergener Heide am Elbufer, das Naturschutzgebiet Schnaakenmoor und der angrenzende Forst Klövensteen mit Wildgehege. Rissen ist über die S-Bahn an die Innenstadt angebunden und gilt als ruhige, familienfreundliche Wohngegend.

9. Blankenese

Einwohner13.487Dichte: 1.745 EW/km²Fläche: 7,73 km² · ein Punkt ≈ 1.000 EW/km²
  • Einwohner: 13.487 (Stand 31.12.2024)
  • Fläche: 7,73 km²
  • Lage: An der Elbe im Südwesten, auf dem steilen Geesthang
  • Highlights: Treppenviertel, Süllberg, Strandweg, Falkensteiner Ufer
  • Charakter: Berühmtes Elbvorort-Idyll mit Treppen, Villen und Elbblick

Blankenese ist das vielleicht bekannteste Postkartenmotiv Altonas. Das alte Fischer- und Lotsendorf liegt auf einem steilen Geesthang über der Elbe, durchzogen vom verwinkelten Treppenviertel mit seinen schmalen Stiegen und kleinen Häusern.

Vom Süllberg und vom Strandweg aus hat man weite Blicke über den Strom. Heute zählt Blankenese zu den teuersten Wohnlagen Deutschlands. Mehr Ausflugsziele findest du in unseren Sehenswürdigkeiten in Altona.

10. Iserbrook

Einwohner11.523Dichte: 4.284 EW/km²Fläche: 2,69 km² · ein Punkt ≈ 1.000 EW/km²
  • Einwohner: 11.523 (Stand 31.12.2024)
  • Fläche: 2,69 km²
  • Lage: Zwischen Sülldorf, Osdorf und Blankenese
  • Highlights: S-Bahnhof Iserbrook, kleinteilige Wohnquartiere, Nähe zum Klövensteen
  • Charakter: Ruhiger, fast dörflicher Wohnstadtteil im Westen

Iserbrook ist ein eher kleiner, ruhiger Wohnstadtteil im Westen Altonas. Erst im 20. Jahrhundert entwickelte sich aus der vorher dünn besiedelten Landschaft ein zusammenhängendes Wohngebiet.

Geprägt ist Iserbrook von Einfamilien- und Reihenhäusern sowie kleineren Wohnanlagen. Über die S-Bahn-Linie nach Wedel ist der Stadtteil gut an Blankenese und die Innenstadt angebunden, der nahe Klövensteen sorgt für viel Grün vor der Haustür.

11. Groß Flottbek

Einwohner11.319Dichte: 4.776 EW/km²Fläche: 2,37 km² · ein Punkt ≈ 1.000 EW/km²
  • Einwohner: 11.319 (Stand 31.12.2024)
  • Fläche: 2,37 km²
  • Lage: Zwischen Othmarschen, Bahrenfeld und Osdorf
  • Highlights: Botanischer Garten (alter), Derby-Park, Bahnhof Othmarschen, Villenstraßen
  • Charakter: Gediegener Wohnvorort mit Reitsporttradition

Groß Flottbek liegt zwischen den Elbvororten und dem inneren Altona und verbindet Elbdorf-Charakter mit gehobenem Wohnen. Der Stadtteil ist überwiegend von Villen, Stadthäusern und großzügigen Gärten geprägt.

Bekannt ist Groß Flottbek für seine Reitsporttradition: Im Derby-Park findet traditionell das Deutsche Spring- und Dressur-Derby statt. Auch ein Teil des alten Botanischen Gartens reicht in den Stadtteil hinein.

12. Sülldorf

Einwohner9.330Dichte: 1.628 EW/km²Fläche: 5,73 km² · ein Punkt ≈ 1.000 EW/km²
  • Einwohner: 9.330 (Stand 31.12.2024)
  • Fläche: 5,73 km²
  • Lage: Westen, zwischen Iserbrook, Rissen und Blankenese
  • Highlights: Sülldorfer Feldmark, Bahnhof Sülldorf, Reet- und Bauernhäuser
  • Charakter: Teils ländlicher Stadtteil mit Feldmark und Pferdekoppeln

Sülldorf hat sich seinen ländlichen Charakter bis heute bewahrt. Zwischen Wohngebieten liegt die weite Sülldorfer Feldmark mit Äckern, Wiesen und Pferdekoppeln, ein für Hamburg ungewöhnlich offenes Landschaftsbild.

Der alte Dorfkern mit Reetdachhäusern erinnert an die bäuerliche Vergangenheit. Über die S-Bahn ist Sülldorf trotz seiner Randlage gut erreichbar, was den Stadtteil als ruhige Wohngegend attraktiv macht.

13. Sternschanze

Einwohner7.669Dichte: 13.944 EW/km²Fläche: 0,55 km² · ein Punkt ≈ 1.000 EW/km²
  • Einwohner: 7.669 (Stand 31.12.2024)
  • Fläche: 0,55 km²
  • Lage: Östlichster, kleinster Stadtteil an der Grenze zu Eimsbüttel und St. Pauli
  • Highlights: Schanzenviertel, Rote Flora, Sternschanzenpark, Schanzenstraße
  • Charakter: Kleinster, dichtester und politisch lautester Stadtteil Altonas

Die Sternschanze ist mit nur 0,55 Quadratkilometern der kleinste Stadtteil Altonas und zugleich einer der dichtesten Hamburgs. Erst 2008 wurde der Stadtteil aus Teilen von Altona-Nord, Eimsbüttel und St. Pauli neu gebildet.

Das Schanzenviertel ist bundesweit bekannt für seine alternative Szene, die besetzte Rote Flora und ein dichtes Netz aus Bars, Läden und Restaurants. Hoher Veränderungsdruck und Gentrifizierung sind hier Dauerthema.

14. Nienstedten

Einwohner7.062Dichte: 1.612 EW/km²Fläche: 4,38 km² · ein Punkt ≈ 1.000 EW/km²
  • Einwohner: 7.062 (Stand 31.12.2024)
  • Fläche: 4,38 km²
  • Lage: An der Elbe zwischen Othmarschen und Blankenese
  • Highlights: Nienstedtener Kirche, Hirschpark, Elbchaussee, Mühlenberg
  • Charakter: Einer der wohlhabendsten und ruhigsten Elbvororte

Nienstedten ist ein kleiner, sehr wohlhabender Elbvorort an der Elbchaussee. Aus dem alten Dorf an der Geestkante ist eine der exklusivsten Wohnlagen Hamburgs geworden.

Zum Stadtteil gehören der Hirschpark mit seinem Wildgehege, alte Landhäuser und die historische Nienstedtener Kirche. Die ruhige Lage und der Elbblick machen Nienstedten zu einem der teuersten Pflaster der Stadt.

Ausblick: Wohin sich Altona entwickelt

Kaum ein Hamburger Bezirk verändert sich derzeit so stark wie Altona. Im Zentrum steht die Verlegung des Fern- und Regionalbahnhofs vom heutigen Standort an den Diebsteich. Dort entsteht rund 1,9 Kilometer nördlich ein neuer Durchgangsbahnhof, geplant ist die Inbetriebnahme bis Ende der 2020er Jahre.3

Auf dem frei werdenden Gleisfeld des alten Kopfbahnhofs soll der zweite Bauabschnitt des Quartiers Mitte Altona mit rund 1.900 Wohnungen folgen. Zusammen mit dem benachbarten Holstenareal auf dem früheren Brauereigelände entsteht so im Umfeld von Altona-Nord eines der größten Stadtentwicklungsgebiete Hamburgs.3

Im Westen wächst mit der Science City Bahrenfeld rund um das Forschungszentrum DESY ein neues Quartier für Forschung, Wohnen und Arbeiten. Und in den Großsiedlungen Osdorfer Born und Lurup laufen Programme zur sozialen Stadtentwicklung weiter. Wer Altona wirklich kennenlernen will, kommt um einen Streifzug durch die Stadtteile nicht herum: vom Treppenviertel in Blankenese bis zur Schanze bringt jeder seinen eigenen Charakter mit.

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